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Da nach
dem 2. Weltkrieg die Anzahl der Hunde bzw. Mitglieder noch sehr gering
war, hat man einige kleine Klubs zusammengelegt und daraus wurde dann der
Klub für Bernhardiner, Hovawart, Große Hütehunde und Tibetische
Hunderassen.
Der
erste tibetische Hund, der ins ÖHZB eingetragen wurde, war 1946 ein Lhasa
Apso und
1949 der 1. Tibet Terrier. Bei beiden Hunden war die Her-kunft
noch unbekannt.
Frau
Hauschka von Treuenfels hatte Jahrzehnte diesen Klub mit strenger Hand
geführt. Durch einige private Schicksalsschläge konnte sie die Leitung
dieses nun bereits recht großen Klubs nicht mehr bewerkstelligen und so
kam es 1992 zur Teilung in 4 eigenständige Vereine.
Am 28.
April 1992 erhielten wir unsere Selbstständigkeit, der Name Klub für
Tibetische Hunderassen blieb und wurde nur durch das Kürzel ÖTH
ergänzt.
Der 1.
Vorstand wurde gewählt und zwar: Obmann: Ing. Herbert Maresch,
Stellvertreter und Ausstellungswart: Brigitte Bregenzer, Zuchtwart: Uschi
Eisner, Kassier: Gelinde Kremser, Schriftführer: Susanne Schwann und
Beirat: Dipl.-Ing. Maria Witwer. |